Eine Enkelin rekonstruiert die Geschichte ihres unbekannten Großvaters – eines jüdischen französischen Kriegsgefangenen, dessen Weg durch Flucht, Zwangsarbeit und verlorene Lieben sich, erzählt aus der Perspektive der Frauen in seinem Leben und als moderne Variation der Odyssee, bis in die Vaterlosigkeit ihrer eigenen Gegenwart fortschreibt.
Buch & Regie: Monika Groth
Geplante Uraufführung: 2027 in Berlin